Für ein besseres Trinkerlebnis
Für ein besseres Trinkerlebnis

Mythos Kohlensäure

 

Der Begriff Kohlensäure, den wir häufig verwenden, wenn wir ein Getränk mit Blubberblasen beschreiben, ist nicht ganz richtig.

 

Denn das sprudelnde ist nichts anderes als Co2 (Kohlenstoffdioxid).

 

 

 

 

Nur in einem fast nicht meßbaren Umfang entsteht durch die Reaktion von Co2 mit Wasser die genannte Kohlensäure H2Co3.

(Kohlensäure Warheit)

(siehe Interessante Links)



Also nehmen wir beim Trinken von sprudelnden Getränken immer Co2 auf.

Wobei man zwei Arten von Co2 unterscheiden sollte.

Zum einen das "natürliche Co2", das über Gärprozesse wie bei Bier, Sekt und natürlichem Mineralwasser entsteht.

Und zum anderen das Co2, welches die Getränkeindustrie den Getränken zufügt, um diese länger haltbar zu machen.

Selbst in Getränken, die wir als still bezeichnen, wird Co2 in geringem Maße zugesetzt, um eine längere Haltbarkeit zu erreichen. Diese geringe Konzentration löst aber noch keinen Perleffekt aus.

Co2 wird auch als E290 bezeichnet (E290).

Außerdem wird Co2 (E290) eingesetzt, um Lebensmittel haltbar zu machen, speziel dort wo Sauerstoff verdrängt werden soll.

 

Was ist Co2?

Co2 bzw. Kohlenstoffdioxid ist ein Abfallprodukt unseres Körpers, das wir beim Ausatmen an die Umwelt abgeben.

Außerdem entsteht Co2 beim Verbrennen von kohlenstoffhaltigem Material und bei der Herstellung von verschiedenen Industrieprodukten.

Unsere Pflanzen benötigen Co2  für die Photosynthese.

Sie stellen mit Co2 und der Zugabe von Sonnenlicht und Wasser, Sauerstoff her (Photosynthese).

 

Co2 wird in Großgärtnereien als Wachstumsbeschleuniger für die Pflanzen eingesetzt, um Blumen, Tomaten und u.ä. schneller verkaufen zu können (Wachstumsschub mit Co2).   

 

Problem Co2 !

Durch den wachsenden Energiehunger und die steigende weltweite Produktion von Industriegütern hat die Welt ein Co2-Problem.

Dieses Problem ist erkennbar am Klimawandel und an der Tatsache, dass nach Co2-Endlagern gesucht wird. In diese großen unterirdischen Endlager soll das Co2-Gas gepresst werden, damit es keinen Schaden mehr in Bezug auf die Klimaerwärmung und Übersäuerung der Meere anrichten kann ( Co2 Endlager).

Mittlerweile ist das Co2-Problem so groß, dass damit an der Börse wieder Geld verdient werden kann. Es werden Emmisions-Zertifikate oder auch Co2-Zertifikate gehandelt. Mit diesen Papieren können sich Unternehmen freikaufen, die viel Co2 produzieren (Emissionshandel). 

 

Fazit:

Jeder sollte für sich selbst entscheiden, wieviel Co2 er in seinem körpereigenen Zwischenspeicher lagern will.

 

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